Nach dem Krieg
Kurz nach dem Krieg ging aus der von Präsident Franklin D. Roosevelt gegründeten S.S.R. die sogenannte Strategische Heimat-, Interventions-, Einsatz- und Logistik-Division hervor, die später die Abkürzung S.H.I.E.L.D. erhielt. Gegründet wurde sie von US-Colonel Chester Philips, dem Industriellen Howard Stark und der britischen Agentin Margaret „Peggy“ Carter.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und einem Einsatz gegen den HYDRA-Offizier Werner Reinhardt konnte S.H.I.E.L.D. ein Artefakt namens Obelisk der Kree sicherstellen und den Schweizer Wissenschaftler Dr. Armin Zola rekrutieren. Unbemerkt nutzte Zola dies, um HYDRA in S.H.I.E.L.D. einzuschleusen.
Nick-Fury-Ära
In den frühen 90er Jahren wurde Nick Fury Leiter von S.H.I.E.L.D. und blieb Direktor bis zum Fall der Organisation. Er war maßgeblich für die Avengers-Initiative verantwortlich.
Zerschlagung und Neugründung
2014 wurde S.H.I.E.L.D. von HYDRA-Doppelagenten zerstört. Viele wichtige Agenten tauchten unter oder galten als tot. Fury beauftragte Coulson, die Organisation im Untergrund wiederaufzubauen.
Da S.H.I.E.L.D. nach der HYDRA-Unterwanderung als terroristische Organisation galt, war der Wiederaufbau schwierig. Durch unbekannte Spender gelang es Coulson dennoch.
Gebäude und Transportmittel
Lange Zeit war das Triskelion das Hauptquartier. Nach dem Fall der Organisation entstanden kleine Kommandozentralen im Untergrund. Coulsons Team nutzt außerdem das Flugzeug BUS als mobile und tarnfähige Kommandozentrale.